Das zweite Buch Samuel 18
123456789101112131415161718192021222324
Gen
Ex
Lev
Num
Dtn
Jos
Ri
Rut
1Sam
2Sam
1Kön
2Kön
1Chr
2Chr
Esra
Neh
Tob
Jdt
Est
1Makk
2Makk
Ijob
Ps
Spr
Koh
Hld
Weish
Sir
Jes
Jer
Klgl
Bar
Ez
Dan
Hos
Joel
Am
Obd
Jona
Mi
Nah
Hab
Zef
Hag
Sach
Mal
Mt
Mk
Lk
Joh
Apg
Röm
1Kor
2Kor
Gal
Eph
Phil
Kol
1Thess
2Thess
1Tim
2Tim
Tit
Phlm
Hebr
Jak
1Petr
2Petr
1Joh
2Joh
3Joh
Jud
Offb
Confronta con un'altra Bibbia
Cambia Bibbia
| Menge Bibel | BIBBIA RICCIOTTI |
|---|---|
| 1 Nun musterte David das Kriegsvolk, das bei ihm war, und setzte Anführer ein über je tausend und über je hundert Mann. | 1 - Passato in rassegna il suo popolo, Davide costituì sopra di esso tribuni e centurioni, |
| 2 Dann ließ David das Heer ausrücken, ein Drittel unter dem Befehl Joabs, ein Drittel unter Abisai, dem Sohn der Zeruja, dem Bruder Joabs, und das letzte Drittel unter dem Befehl Itthais aus Gath. Dabei sagte der König zu der Mannschaft: »Ich will auch mit euch ausziehen!« | 2 e ne affidò il comando di una terza parte a Joab, di un'altra terza parte a Abisai figlio di Sarvia fratello di Joab e dell'altro terzo ad Etai oriundo di Get. Poi il re disse al popolo: «Anch'io verrò con voi». |
| 3 Aber die Leute entgegneten: »Nein, du darfst nicht mitziehen! Denn wenn wir geschlagen werden, wird man sich um uns nicht kümmern; und wenn auch die Hälfte von uns fiele, würde man sich um uns nicht kümmern, du dagegen bist so viel wert wie zehntausend von uns. Außerdem ist es besser, wenn du uns jederzeit von der Stadt aus Hilfe leisten kannst.« | 3 Ma gli fu risposto: «Non devi venire: poichè se poi prenderemo la fuga non importerà loro gran che di noi; e se anche una metà di noi cadrà, non se ne cureranno molto; tu solo infatti conti per diecimila. È meglio, pertanto, che dalla città tu ci presti il tuo soccorso». |
| 4 Da antwortete ihnen der König: »Ich will eurem Wunsche nachkommen!« Hierauf trat der König neben das Tor, während das ganze Heer nach Hunderten und Tausenden auszog. | 4 Il re rispose loro: «Io farò quel che voi credete opportuno». Il re adunque se ne stette alla porta, mentre l'esercito usciva a schiere di cento e di mille. |
| 5 Dem Joab, Abisai und Itthai aber erteilte der König den Befehl: »Geht mir schonend mit dem jungen Mann, mit Absalom, um!« Und das gesamte Kriegsvolk hörte es mit an, wie der König allen Anführern diesen Befehl in betreff Absaloms erteilte. | 5 Diede poi ordine a Joab, ad Abisai e a Etai, dicendo: «Risparmiatemi il mio figlio Absalom». E tutto il popolo intese l'ordine dato ai capi nei riguardi di Absalom. |
| 6 Als so das Heer ins Feld gegen die Israeliten gezogen war und es im Walde Ephraim zur Schlacht kam, | 6 Uscito il popolo in aperta campagna contro Israele, la battaglia si impegnò nella foresta di Efraim. |
| 7 wurde dort das Heer der Israeliten von den Leuten Davids besiegt, so daß sie an diesem Tage dort eine schwere Niederlage, einen Verlust von zwanzigtausend Mann, erlitten. | 7 Ed ivi il popolo d'Israele fu battuto dall'esercito di Davide e la strage in quel giorno fu grande e furono uccisi ventimila uomini. |
| 8 Der Kampf breitete sich dann über die ganze Gegend dort aus, und der Wald brachte an diesem Tage noch mehr Leuten den Tod, als das Schwert es getan hatte. | 8 Il combattimento si estese per tutto il territorio, e furono assai più quelli che in quel giorno morirono nella foresta che non quelli che furono trucidati dalla spada. |
| 9 Da kam Absalom zufällig den Leuten Davids zu Gesicht. Er ritt nämlich auf einem Maultier, und als dieses unter die verschlungenen Zweige einer großen Terebinthe geraten war, blieb er mit dem Haupt (-haar) an der Terebinthe hangen, so daß er zwischen Himmel und Erde (= in der Luft) schwebte, nachdem das Maultier unter ihm davongelaufen war. | 9 Accadde che Absalom, che cavalcava un mulo, si imbattè nei soldati di Davide. Passando il mulo sotto una gran quercia fronzuta, la testa di Absalom rimase impigliata nei rami della quercia, ed egli restò sospeso fra cielo e terra, mentre il mulo, su cui stava, tirò innanzi. |
| 10 Als das ein Mann sah, erstattete er dem Joab die Meldung: »Ich habe soeben Absalom an einer Terebinthe hängen sehen.« | 10 Lo vide un tale che ne informò Joab, dicendo: «Ho visto Absalom penzolare da una quercia». |
| 11 Da erwiderte Joab dem Manne, der ihm die Mitteilung gemacht hatte: »Nun, wenn du ihn gesehen hast, warum hast du ihn dort nicht gleich zur Erde heruntergeschlagen? Ich wäre dann in der Lage gewesen, dir zehn Silberstücke und einen Gürtel (oder: ein Wehrgehänge) zu geben!« | 11 Joab disse a chi gli dava l'annunzio: «Se l'hai visto, perchè non lo conficcasti contro terra? Io t'avrei dato dieci sicli d'argento ed una cintura»; |
| 12 Der Mann aber antwortete dem Joab: »Und wenn mir tausend Silberstücke in die Hand gezahlt würden, wollte ich mich doch nicht an dem Sohne des Königs vergreifen; wir haben ja mit eigenen Ohren gehört, wie der König dir und Abisai und Itthai den bestimmten Befehl gegeben hat: ›Verfahrt mir schonend mit dem jungen Manne, mit Absalom!‹ | 12 ma quegli rispose a Joab: «Neppur se tu mi avessi contato nelle mani mille monete d'argento, non avrei steso la mia mano contro il figlio del re; poichè noi udimmo che il re diede a te, ad Abisai, e ad Etai questo ordine: - Risparmiatemi il mio figlio Absalom. - |
| 13 Hätte ich mich nun frevelhaft an seinem Leben vergriffen, so wäre die ganze Sache dem König doch nicht verborgen geblieben, und du selbst würdest dich abseits stellen (oder: gegen mich aufgetreten sein).« | 13 Che se io avessi agito audacemente contro la mia anima, la cosa non avrebbe potuto restare nascosta al re, e tu saresti stato contro di me». |
| 14 Da sagte Joab: »Ich mag hier bei dir keine Zeit verlieren!« Hierauf nahm er drei Speere in die Hand und stieß sie dem Absalom ins Herz, während er, noch lebend, in den Zweigen der Terebinthe hing. | 14 Ma Joab disse: «Non sia come tu vuoi; ma io stesso lo affronterò alla tua presenza». E prese in mano tre lance, le infisse nel cuore di Absalom, e mentre ancora palpitava sospeso alla quercia, |
| 15 Dann traten zehn Knappen, Joabs Waffenträger, rings hinzu, schlugen Absalom herunter und töteten ihn vollends. | 15 accorsero dieci giovani scudieri di Joab, che coi loro colpi lo finirono. |
| 16 Darauf ließ Joab ein Zeichen mit der Posaune geben, da standen die Leute Davids von der Verfolgung der Israeliten ab; denn dem Volk wollte Joab Schonung erweisen. | 16 Allora Joab sonò la tromba e trattenne il popolo dall'inseguire Israele che fuggiva volendo risparmiare la moltitudine. |
| 17 Darauf nahmen sie Absalom, warfen ihn im Walde in eine große Grube und türmten einen gewaltigen Steinhaufen über ihm auf. Alle Israeliten aber flohen, ein jeder in seinen Wohnort. – | 17 E preso Absalom, lo gettarono nella foresta in una gran fossa, sulla quale accumularono un grandissimo mucchio di pietre. E tutto Israele fuggì alle sue tende. |
| 18 Absalom hatte aber schon bei seinen Lebzeiten den Denkstein, der im Königstal steht, genommen und ihn für sich aufgerichtet; er hatte nämlich gedacht: »Ich habe keinen Sohn, der meinen Namen in der Erinnerung erhalten könnte.« Er hatte also den Denkstein nach seinem Namen benannt; und darum heißt er bis auf den heutigen Tag ›Absaloms Denkmal‹. | 18 Absalom erasi eretto, mentre era ancora in vita, un monumento nella Valle del re, poichè diceva: «Non avendo figliuoli, questo sarà il ricordo del mio nome», e chiamò il monumento col nome suo; cosicchè ancor oggi è chiamato " la Mano di Absalom ". |
| 19 Ahimaaz aber, der Sohn Zadoks, sagte (zu Joab): »Ich möchte gern hinlaufen und dem König die Botschaft bringen, daß der HERR ihm den Sieg über seine Feinde verliehen hat!« | 19 Achimaas figlio di Sadoc disse allora: «Correrò ad annunziare al re che il Signore ha fatto giustizia in suo favore, [liberandolo] dalle mani di tutti i nemici di lui»; |
| 20 Aber Joab erwiderte ihm: »Du bist heute nicht der rechte Mann für diese Botschaft; ein andermal magst du Bote sein, aber heute darfst du die Botschaft nicht überbringen, weil ja der Sohn des Königs tot ist.« | 20 ma Joab gli disse: «Non porterai oggi la notizia, ma l'annunzierai più tardi; non voglio che tu oggi abbia a dare l'annunzio, poichè è morto il figlio del re». |
| 21 Hierauf befahl Joab seinem Mohren: »Gehe hin, melde dem König, was du gesehen hast!« Da warf sich der Mohr vor Joab nieder und eilte davon. | 21 Disse poi Joab a Cusi: «Va' e annunzia al re ciò che hai visto». Cusi s'inchino a Joab e partì di corsa. |
| 22 Aber Ahimaaz, der Sohn Zadoks, sagte nochmals zu Joab: »Mag kommen, was da will: laß doch auch mich hinter dem Mohren herlaufen!« Joab entgegnete: »Wozu willst du denn laufen, mein Sohn? Dir wird doch kein Botenlohn ausgezahlt werden.« | 22 Di nuovo Achimaas figlio di Sadoc disse a Joab: «Che cosa impedisce che anch'io corra dietro a Cusi?». Gli rispose Joab: «Perchè vuoi correre, figlio mio, se non puoi essere apportatore di buona novella?»; |
| 23 Er antwortete: »Mag kommen, was da will: ich laufe!« Da sagte Joab zu ihm: »Nun, so laufe!« Da schlug Ahimaaz den Weg durch die Jordanaue ein und überholte den Mohren. | 23 e quegli soggiunse: «E che accadrà se anch'io correrò?», e Joab gli rispose: «E tu vattene». Achimaas allora, correndo per la via della pianura, prevenne Cusi. |
| 24 David aber saß gerade inmitten der beiden Torpforten (= inmitten der Torhalle), während der Späher auf der Mauer nach dem Tordach zu ging. Als dieser nun Ausschau hielt, sah er einen einzelnen Mann heranlaufen. | 24 Davide se ne stava seduto tra le due porte. La sentinella, che trovavasi sulla parte più alta del muro della porta, alzando gli occhi vide un uomo accorrere tutto solo, |
| 25 Da meldete es der Späher dem König durch Zuruf. Der König sagte: »Wenn es nur einer ist, so hat er gute Nachricht zu überbringen.« Während nun jener immer näher kam, | 25 e alzando la voce lo indicò al re, il quale disse: «Se è solo, apporta una buona novella». Mentre quegli veniva sempre più accostandosi, |
| 26 sah der Späher noch einen zweiten Mann heranlaufen und rief ins Tor hinein: »Ich sehe noch einen zweiten Mann allein heranlaufen!« Da sagte der König: »Auch der bringt gute Botschaft.« | 26 la sentinella vide un altro uomo venire di corsa, e alzando la voce dal luogo elevato dove era, soggiunse: «Mi par di vedere un altro uomo accorrere da solo». Soggiunse il re: «Anche costui porta buone nuove». |
| 27 Der Späher rief dann weiter: »Am Laufen des ersten glaube ich Ahimaaz, den Sohn Zadoks, zu erkennen!« Der König sagte: »Das ist ein braver Mann: der kommt gewiß mit guter Botschaft!« | 27 E la sentinella: «Veggo» disse «che il modo di correre del primo assomiglia al modo di correre di Achimaas figlio di Sadoc». E il re disse: «È un uomo dabbene che viene apportatore di buona novella». |
| 28 Ahimaaz aber rief dem König zu: »Sieg!« Dann warf er sich vor dem Könige mit dem Gesicht zur Erde nieder und rief aus: »Gepriesen sei der HERR, dein Gott, der die Männer dahingegeben hat, die ihre Hand gegen meinen Herrn, den König, erhoben haben!« | 28 Gridando poi Achimaas disse al re: «Salve, o re!», e prostrandosi dinanzi a lui soggiunse: «Benedetto il Signore Dio tuo che ha messo alle strette gli uomini che hanno levato le loro mani contro il re mio signore». |
| 29 Der König aber fragte: »Geht es dem jungen Manne, dem Absalom, gut?« Ahimaaz antwortete: »Ich sah ein großes Getümmel, als des Königs Diener Joab deinen Knecht absandte, weiß aber nicht, was da vorging.« | 29 E disse il re: «È salvo il figliuol mio Absalom?». Achimaas rispose: «Ho visto un grande scompiglio al momento in cui il tuo servo Joab, o re, inviò me tuo servo e non so altro». |
| 30 Der König entgegnete: »Tritt ab und bleibe hier stehen!« Da trat er ab und stellte sich abseits, | 30 E il re disse: «Passa e attendi qui». Quando egli si fu tratto in disparte, |
| 31 als auch schon der Mohr ankam und ausrief: »Mein Herr, der König, lasse sich die Freudenbotschaft melden, daß der HERR dir heute den Sieg über alle verliehen hat, die sich gegen dich empört haben!« | 31 apparve Cusi, che nel venire disse: «Ti apporto una buona novella, o re mio signore, perchè oggi il Signore ha sentenziato in tuo favore, [liberandoti] dalla mano di tutti quelli che insorsero contro di te». |
| 32 Da fragte der König den Mohren: »Geht es dem jungen Manne, dem Absalom, gut?« Der Mohr antwortete: »Wie dem jungen Manne, so möge es den Feinden des Königs, meines Herrn, und allen ergehen, die sich in böser Absicht gegen dich auflehnen!« | 32 Il re disse allora a Cusi: «È salvo il figliuol mio Absalom?»; Cusi gli rispose: «Diventino come il figliuol tuo i nemici del re mio signore e tutti quelli che insorgono contro di lui per fargli del male». |
| 33 Addolorato allora il re salì nella camera della porta e pianse, e nell'andare diceva: «Figliuol mio Absalom! Absalom figlio mio! Chi mi darà di morire per te, Absalom figlio mio, figlio mio Absalom?». |