SCRUTATIO

Montag, 6 Juli 2026 - Santa Maria Goretti ( Letture di oggi)

Genesis 12


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1 Der HERR sprach zu Abram: »Verlaß dein Land und deine Verwandtschaft und deines Vaters Haus (und ziehe) in das Land, das ich dir zeigen werde;1 ܘܐܡ̣ܪ ܡܪܝܐ ܠܐܒܪܡ. ܙܠ ܠܟ ܡܢ ܐܪܥܟ ܘܡܢ ܐܝܡܟܐ ܕܐܬܝܠܕܬ. ܘܡܢ ܒܝܬ ܐܒܘܟ ܠܐܪܥܐ ܕܐܚܘܝܟ.
2 denn ich will ich zu einem großen Volke machen und will dich segnen und deinen Namen groß (= berühmt) machen, und du sollst ein Segen werden.2 ܘܐܥܒܕܟ ܠܥܡܐ ܪܒܐ. ܘܐܒܪܟܟ ܘܐܘܪܒ ܫܡܟ ܘܗܘܝ ܒܪܝܟ.
3 Ich will die segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den will ich verfluchen; und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden.«3 ܘܐܒܪܟ ܡܒܪ̈ܟܢܝܟ ܘܡ̈ܠܝܛܢܝܟ ܐܠܘܛ. ܘܢܬܒܪ̈ܟܢ ܒܟ ܟܠܗܝܢ ܫܪ̈ܒܬܐ ܕܐܪܥܐ ܘܒܙܪܥܟ.
4 Da machte sich Abram auf den Weg, wie der HERR ihm geboten hatte, auch Lot zog mit ihm; Abram aber war fünfundsiebzig Jahre alt, als er aus Haran aufbrach.4 ܘܥܒ̣ܕ ܐܒܪܡ ܐܝܟ ܕܐܡ̣ܪ ܠܗ ܡܪܝܐ. ܘܐܙܠ ܥܡܗ ܠܘܛ. ܘܐܒܪܡ ܒܪ ܫܒܥܝܢ ܗܘܐ ܘܚܡܫ ܫ̈ܢܝܢ. ܟܕ ܢܦ̣ܩ ܡܢ ܚܪܢ.
5 Abram nahm also seine Frau Sarai und Lot, den Sohn seines Bruders (Haran), und alle Habe, die sie besaßen, und alles Gesinde, das sie in Haran erworben hatten, und so zogen sie aus, um nach dem Lande Kanaan zu wandern. Als sie nun in diesem Lande angekommen waren,5 ܘܕܒ̣ܪ ܐܒܪܡ ܠܣܪܝ ܐܢܬܬܗ. ܘܠܠܘܛ ܒܪ ܐܚܘܗܝ ܘܠܟܘܠܗ ܩܢܝܢܗܘܢ ܕܩܢܘ. ܘܢܦܫ̈ܬܐ ܕܥܒ̣ܕܘ ܒܚܪܢ. ܘܢܦܩܘ ܠܡܐܙܠ ܠܐܪܥܐ ܕܟܢܥܢ. ܘܐܬܘ ܠܐܪܥܐ ܕܟܢܥܢ.
6 zog Abram im Lande umher bis zu der heiligen Stätte von Sichem, bis zur Orakel-Terebinthe; die Kanaanäer wohnten damals im Lande.6 ܘܥܒ̣ܪ ܐܒܪܡ ܒܐܪܥܐ. ܥܕܡܐ ܠܐܬܪܐ ܕܫܟܝܡ. ܘܥܕܡܐ ܠܒܠܘܛܐ ܕܡܡܪܐ. ܘܟܢܥ̈ܢܝܐ ܥܕܟܝܠ ܝܬܒܝܢ ܒܐܪܥܐ.
7 Da erschien der HERR dem Abram und sagte zu ihm: »Deinen Nachkommen will ich dieses Land geben!« Da baute er dort dem HERRN, der ihm erschienen war, einen Altar.7 ܘܐܬܓܠܝ ܡܪܝܐ ܥܠ ܐܒܪܡ ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ. ܠܙܪܥܟ ܐܬܠܝܗ̇ ܐܪܥܐ ܗܕܐ ܘܒܢ̣ܐ ܬܡ̇ܢ ܡܕܒܚܐ ܠܡܪܝܐ ܕܐܬܓܠܝ ܥܠܘܗܝ.
8 Hierauf zog er von dort weiter nach dem Berglande östlich von Bethel und schlug sein Zelt zwischen Bethel im Westen und Ai im Osten auf; dort baute er dem HERRN einen Altar und rief den Namen des HERRN an.8 ܘܫ̇ܢܝ ܡܢ ܬܡ̇ܢ ܠܛܘܪܐ. ܡܢ ܡܕܢܚܐ ܠܒܝܬ ܐܝܠ. ܘܢܩ̣ܫ ܡܫܟܢܗ ܒܝܬ ܐܝܠ ܡܢ ܡܥܪܒܐ ܘܥܝ ܡܢ ܡܕܢܚܐ. ܘܒܢ̣ܐ ܬܡ̇ܢ ܡܕܒܚܐ ܠܡܪܝܐ. ܘܩ̣ܪܐ ܒܫܡܗ ܕܡܪܝܐ.
9 Dann brach er wieder auf und zog immer weiter nach dem Südgau zu.9 ܘܫ̣ܩܠ ܐܒܪܡ ܘܐܙ̣ܠ. ܘܡܫܩܠܢܗ ܠܬܝܡܢܐ.
10 Als dann eine Hungersnot im Lande ausbrach, zog Abram nach Ägypten hinab, um dort als Fremdling eine Zeitlang zu verbleiben; denn die Hungersnot lag schwer auf dem Lande.10 ܘܗܘ̣ܐ ܟܦܢܐ ܒܐܪܥܐ. ܘܢܚ̣ܬ ܐܒܪܡ ܠܡܨܪܝܢ. ܠܡܥܡܪ ܬܡܢ. ܡܛܠ ܕܥܫܢ ܟܦܢܐ ܛܒ ܒܐܪܥܐ.
11 Als er nun auf seinem Zuge von Ägypten nicht mehr weit entfernt war, sagte er zu seiner Frau Sarai: »Ich weiß sehr wohl, daß du eine Frau von großer Schönheit bist.11 ܘܗܘ̣ܐ ܕܟܕ ܩܪܝܒ ܠܡܥܠ ܠܡܨܪܝܢ. ܐܡ̣ܪ ܠܣܪܝ ܐܢܬܬܗ. ܗܐ ܝܕܥ̇ ܐܢܐ ܕܐܢܬܬܐ ܫܦܝܪܬ ܒܚܙܘܐ ܐܢܬܝ.
12 Wenn dich nun die Ägypter sehen und denken: ›Das ist seine Frau‹, dann werden sie mich erschlagen, während sie dich am Leben lassen.12 ܘܟܕ ܢܚܙܘܢܟܝ ܡܨܪ̈ܝܐ. ܢܐܡܪܘܢ ܐܢܬܬܗ ܗܝ ܗܕܐ. ܩܛܠܝܢ ܠܝ ܘܠܟܝ ܡܚܝܢ.
13 Sage doch, du seiest meine Schwester, damit es mir um deinetwillen gut ergehe und ich, soweit es sich um dich handelt, am Leben bleibe.«13 ܐܡܪܝ ܕܚܬܗ ܐܢܐ. ܡܛܠ ܕܢܛܐܒ ܠܝ ܡܛܠܬܟܝ. ܘܬܚ̣ܐ ܢܦܫܝ ܡܛܠܬܟܝ.
14 Als nun Abram in Ägypten ankam, sahen die Ägypter, daß die Frau überaus schön war;14 ܘܗܘ̣ܐ ܕܟܕ ܥܠ ܐܒܪܡ ܠܡܨܪܝܢ. ܚܙܐܘܗ̇ ܡܨܪ̈ܝܐ ܠܐܢܬܬܗ ܕܫܦܝܪܐ ܗܝ ܛܒ.
15 und als die Hofleute des Pharaos sie zu Gesicht bekommen hatten, rühmten sie die Frau dem Pharao gegenüber; da wurde sie in dessen Palast geholt.15 ܘܚܙܐܘܗ̇ ܪ̈ܘܪܒܢܝ ܦܪܥܘܢ. ܘܫܒܚܘܗ̇ ܩܕܡ ܦܪܥܘܢ. ܘܐܬܕܒ̣ܪܬ ܐܢܬܬܐ ܠܒܝܬ ܦܪܥܘܢ.
16 Dem Abram aber bewies sich der Pharao um ihretwillen wohlwollend, so daß er Kleinvieh und Rinder, Esel, Knechte und Mägde, Eselinnen und Kamele geschenkt erhielt.16 ܘܠܐܒܪܡ ܛܐܒ ܡܛܠܬܗ̇ ܘܗܘܘ ܠܗ ܥܢܐ ܘܬܘܪ̈ܐ ܘܚܡܪ̈ܐ. ܘܥܒ̣̈ܕܐ ܘܐ̈ܡܗܬܐ. ܘܐܬ̈ܢܐ ܘܓܡ̈ܠܐ.
17 Aber der HERR suchte den Pharao und sein Haus mit schweren Plagen (oder: Krankheiten) heim wegen Sarais, der Frau Abrams.17 ܘܡܚ̣ܐ ܡܪܝܐ ܠܦܪܥܘܢ ܡܚ̈ܘܬܐ ܪ̈ܘܪܒܬܐ ܠܗ ܘܠܒ̈ܢܝ ܒܝܬܗ. ܡܛܠ ܣܪܝ ܐܢܬܬܗ ܕܐܒܪܡ.
18 Da ließ der Pharao Abram rufen und sagte zu ihm: »Was hast du mir da angetan! Warum hast du mir nicht mitgeteilt, daß sie deine Frau ist?18 ܘܩ̣ܪܐ ܦܪܥܘܢ ܠܐܒܪܡ ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ. ܡܢܘ ܗܢܐ ܕܥܒ̣ܕܬ ܠܝ. ܠܡܢܐ ܠܐ ܚܘܝܬܢܝ ܕܐܢܬܬܟ ܗܝ.
19 Warum hast du sie für deine Schwester ausgegeben, so daß ich sie mir zur Frau genommen habe? Doch nun – hier hast du deine Frau: nimm sie und gehe!«19 ܘܠܡܢܐ ܐܡ̣ܪܬ ܕܚܬܝ ܗܝ. ܘܢܣܒܬܗ̇ ܠܝ ܐܢܬܬܐ. ܗܫܐ ܗܐ ܐܢܬܬܟ ܕܒ̣ܪ ܘܙܠ.
20 Hierauf entbot der Pharao seinethalben Leute, die ihn samt seiner Frau und seiner ganzen Habe (aus dem Lande) geleiten mußten.20 ܘܦܩ̇ܕ ܥܠܘܗܝ ܦܪܥܘܢ ܓܒܪ̈ܐ. ܘܫܕܪܗ ܠܗ ܘܠܐܢܬܬܗ ܘܠܟܠ ܕܐܝܬ ܠܗ.